Kreolische Küche
Gumbo, Jambalaya, Red Beans 'n' Rice Ein typisches Beispiel für die verschiedenen Einflüsse ist die der Paella ähnliche "Jambalaya". Das ursprüngliche Rezept wurde im Laufe der Zeit mit Zutaten bereichert, die in der regionalen Küche gängig waren. Daraus wurde ein reichhaltiger Reis-Fleisch-Eintopf, dem Chorizo, Cayenne-Pfeffer und vor allem eine Sauce aus Peperoni, Staudensellerie und Zwiebeln die Würze geben. Diese Zutaten bilden quasi die Dreieinigkeit kreolischer Kochkunst, und die Zubereitung ist eine Wissenschaft für sich. Apropos: Die kreolische Küche ist berühmt für ihre scharfen Saucen: Tabasco, Cayenne-Pfeffer und Curry dürfen nicht fehlen. Selbst Bananen, Ananas und andere Früchte werden häufig mit pikanten Gewürzen wie dem Filé (ein Gewürz zur Herstellung von Gumbo) gewürzt.
Klassisch französisch hingegen sind die Kochtechniken und die nicht seltene Verwendung von Sahne und Butter. Ein Beispiel dafür ist die Roux, eine Mehlschwitze, die von "blond" bis "braun" als Grundlage dient für ein weiteres typisches Gericht: "Gumbo". Neben dieser aromatischen Suppe, die in allen Varianten zubereitet wird, sind jede Art von Fleisch, Fisch und Geflügel mit Beilagen wie Bohnen, Linsen oder Reis charakteristisch für die kreolische Küche. Auch (Koch-)Bananen spielen in ihr eine große Rolle. Wie Süßkartoffeln isst man sie fritiert als Chips, als Bananenkuchen oder karamelisiert zum Dessert.
- kreolische Jambalaya
- Gumbo Ya Ya mit Hühnerfleisch
- Chuckwagon Maccaroni nach Hausfrauenart
- Basque Lambs Stew, Basque Huhn
- Forelle in Erdnußsoße
- Chop Suey mit Hühner- oder Rindfleisch
- Ackee mit Schinken
- Weißkohl mit Garnelen
- Gegrilltes Schweinefleisch
- Stew Pork (Eintopfgericht mit Schweinefleisch)
- Gebratenes oder gekochtes Hühnerfleisch
- Gebratener oder gekochter Fisch
- Hawaii Spezial
